18 Löcher, Par 72, 6.122 Meter. Marco Croze, 1987.
Der Platz erstreckt sich über ein natürliches Plateau von 73 Hektar im Alto Vergante oberhalb von Stresa und Lesa. Kein umgebauter Flachlandplatz: er folgt dem Gelände, wechselt zwischen offenen und bewaldeten Löchern und wiederholt sich nie.
Die Fairways sind großzügig, das Spiel ist aber ein Positionsspiel: kleine, gut verteidigte Grüns belohnen den richtigen Schlag, nicht den längsten. Die Seebrise am Nachmittag verändert auf mindestens vier Löchern die Schlägerwahl.
Der Rückweg zum Clubhaus mit vier Seen im Blickfeld. Das Loch, das alle fotografieren — und das auf der heutigen Website auf keinem Bild zu sehen ist.
Eng, bergab, Aus auf der linken Seite. Der Drive will kurz und in Position gespielt sein; wer vom Abschlag das Grün sucht, zahlt meist dafür.
Ein langes Par 4 hinauf zum Clubhaus. Gegen den Wind das schwerste Loch der Runde.
Der Ehrlichkeit halber: die Driving Range ist derzeit auf Matten, nicht auf Rasen. Das ist der häufigste Kritikpunkt in Bewertungen und steht auf der Liste der Verbesserungen.